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1966 geboren in Oranienburg (ehemals DDR).

1983 Abschluss der Schule und Erlernen eines handwerklichen Berufes.

1987 durch Konflikte mit dem System blieb ein anerkanntes Studium verwehrt

1988 Inhaftierung wegen Republikflucht.

1989 im Zuge des Mauerfalls, Übersiedlung nach Westdeutschland.

1990 Intensivierung des Selbststudium an der Malerei. Erste eigenständige Arbeiten entstehen.

Seit 1996 als Kunstmaler tätig.

Seit 2003 Einzel und Gemeinschaftsausstellungen.

2003 -2004 Mitglied des Pommerschen Künstlerbundes.

2005 entstehen die ersten Skulpturen.

2006 und 2010 Kunstpreis - Certificate of Excellence. Art Domain Gallery Leipzig.

2006 Mitwirkung an dem Rock - Musical "Schattenblind" mit dem Gemälde "Vergänglichkeit". Ein Kunstprojekt zur Unterstützung der AIDS Hilfe Saar e.V.

Seit 2008 Mitglied des Friedensatelier (Verein Kunst für Frieden e. V.)

2009 Aufnahme in das Lexikon der phantastischen Künstler sowie in das internationale Archiv der phantastischen Künstler / Wien.

2007 - 2012 Bühnenbildgestaltung am Stadttheater Cöpenick / Berlin.

Seit 2013 - Vertretung durch die Galerie Dikmayer / Berlin auf nationalen und internationalen Kunstmessen

T.Gebhardt lebt und arbeitet in Berlin

Ein Fazit

Die bildende Kunst, ein so schöpferisches Potenzial aus Geist und Seele ist gerade in dieser schnellebigen Zeit ein enorm wichtiges Medium, das über Trends und Kommerz thronen sollte. Denn gerade über die Sprache des Bildes kann man die Gesellschaft auf unterschiedlichster Art und Weise bereichern. Arthur Miller, amerikanischer Dramatiker formulierte es passender denn je "Kunst kann die Menschen nicht ändern, aber sie kann einen Druck auf sie ausüben, das Leben mit anderen Augen anzusehen, das eigene moralische Problem zu erkennen". Ich für meinen Teil sehe mein künstlerisches Dasein als eine Art kreative Reise, auf der man rastet, um wundervolle Dinge zu erleben. Und wer weiss, wo mich diese Reise noch überall hinführen wird.